Der Bedarf ab 50

 

Während des Alterungsprozesses trägt eine adäquate Ernährung zur Aufrechterhaltung der Gesundheit und des Wohlbefindens bei. Personen ab 50 haben aus folgenden Gründen einen erhöhten Bedarf an bestimmten Mikronährstoffen:

 

  • die physiologischen Funktionen verändern sich (z. B. können die
         Nährstoffe weniger gut aus dem Darm resorbiert werden)
  • ein Appetitmangel führt zu geringerer Nahrungsaufnahme
  • chronische Krankheiten und als Folge davon
  • die Einnahme von bestimmten Medikamenten, die mit einigen
         Mikronährstoffen in Wechselwirkung tretenkönnen.
Dadurch fällt die Deckung des Bedarfs im Alter häufig schwer, was sich negativ auf den Gesundheitszustand auswirken kann. Zu den Konsequenzen von Mangelernährung im Alter zählen z. B. eine Abnahme der Immunabwehr mit vermehrter Infektanfälligkeit und eine Verlängerung der Rekonvaleszenz bei der Ausheilung von Krankheiten.

 

SUPRADYN® Vital 50+ ist den Bedürfnissen von Erwachsenen ab 50 Jahren angepasst und versorgt sie mit wichtigen Mikronährstoffen.

 

 

Beispiel Knochenstoffwechsel

Im Alter nimmt häufig die Knochendichte ab und der Knochen wird brüchiger. Schon geringe mechanische Belastungen aber auch Stürze reichen aus, um den Knochen zu brechen. Die Ursache liegt in einer mangelnden Versorgung mit Kalzium und Vitamin D:

 

  • Kalzium stellt einen wichtigen Knochenbestandteil dar,
  • Vitamin D hilft, dass Kalzium in den Knochen einzubauen.

 

 

Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die meisten Menschen wissen über ihren Cholesterinwert im Schlaf bescheid. Wer aber kennt den Risikofaktor Homocystein, der vermutlich nicht weniger bedeutsam für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen ist? Homocystein ist ein Zwischenprodukt unseres Stoffwechsels. Bei gesunden Menschen mit ausreichender Vitaminversorgung wird es rasch umgewandelt und ausgeschieden. Bis zu 60 % aller Menschen über 50 haben einen erhöhten Blutspiegel an Homocystein.

 

Wie kommt es zu der weit verbreiteten Erhöhung des Homocysteinspiegels? Durch unsere westliche Ernährungsweise, (Kaffeegenuss, Rauchen, Medikamenteneinnahme,…) kommt es in breiten Bevölkerungsteilen zu einem Mangel an B-Vitaminen und Folsäure. Gerade diese Vitamine sind aber notwendig, um Homocystein abzubauen. Es kommt daher zu einer ungewünschten Anhäufung von Homocystein. Als Zellgift richtet es unterschiedliche Schäden im Körper an, z. B. kann es zu Verletzungen der Gefäßwände kommen und Arteriosklerose gefördert werden. Auch Hirnleistungschwäche (Alzheimersche Krankheit) und Depressionen weisen einen Bezug zu erhöhten Homocysteinspiegeln auf. Bestimmte Vitamine schützen vor dem Gefäßkiller Homocystein. Erhöhte Homocysteinwerte lassen sich schnell, sicher und kostengünstig durch eine ausreichende Versorgung mit Folsäure und B-Vitaminen beeinflussen.

 

 

Beispiel Diabetes

Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Diabetiker durch Insulinmangel oder gestörte Insulinwirkung seinen Blutzucker nicht im normalen Bereich halten kann. Im Verlauf der Erkrankung treten sehr oft Folgeschäden im Herz-Kreislauf- und Nervensystem, sowie am Auge (Erblindung) auf. Bestimmte Mikronährstoffe können Diabetikern dabei helfen, das Fortschreiten dieser Begleiterkrankungen hinauszuzögern.

 

  • Diabetiker bilden massiv freie Radikale, die durch das wasserlösliche Antioxidans Vitamin C inaktiviert
         werden. Das fettlösliche Antioxidans Vitamin E unterstützt Vitamin C dabei in seiner Wirkung. Leider haben
         viele Diabetiker zu niedrige Vitamin C-Spiegel, weil der erhöhte Bedarf nicht ausreichend gedeckt wird.
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  • Die Hauptfunktion von Chrom besteht darin, dem Insulin bei der Kontrolle der Zuckermenge im Körper zu
         helfen.
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  • Bei Diabetes wird vermehrt Zink ausgeschieden, wodurch die Zinkwerte im Blut vieler Diabetiker zu niedrig sind. Zinkmangel wird sowohl mit der diabetischen Nervenerkrankung als auch mit der verzögerten Wundheilung in Zusammenhang gebracht.
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  • Vitamin B6 spielt eine wichtige Rolle im Kohlenhydrat-Stoffwechsel. Ein Mangel an diesem Vitamin führt zu
         niedrigem Insulinspiegel und schlussendlich zu einer abnormen Glucosetoleranz. Außerdem senkt
         Vitamin B6 gemeinsam mit Folsäure den Homocysteinspiegel und nimmt so auch Einfluss auf Herz-
         Kreislauf-Erkrankungen.
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  • Vitamin B12 beeinflusst den Nervenstoffwechsel positiv und kann daher Symptome der Nerven, wie sie bei      Diabetikern häufig auftreten, verbessern. Ähnliches gilt für Vitamin B1: dieses muss außerdem wegen
         seiner geringen Speicherfähigkeit im Körper ständig zugeführt werden.
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